13 Tipps zur täglichen Routine

tägliche Routinen

„In den alltäglichen Kleinigkeiten liegt die Zufriedenheit“. Stell dir vor, du gehst mit einer Leichtigkeit in den Tag – und dies, obwohl du schon Aufgaben erledigt hast, bevor du überhaupt am Arbeitsplatz angekommen bist.

Mit kleinen To-Do’s die kaum Zeit benötigen, steigerst du dein Wohlbefinden und erleichterst dir die Hausarbeit. Lass dir diese Mini-Aufgaben zur Gewohnheit werden und gehe Abends beruhigt ins Bett.

Täglich morgens eine Brise frische Luft reinlassen

Durch das Heizen trocknet die Luft in den Wohnräumen aus. Auch die Schleimhäute, welche ein Schutzschild für die Atemwege sind, trocknen aus. Sobald diese an Feuchtigkeit verlieren, haben es Viren leichter, in den Körper zu gelangen. Folglich kann schlechte Luft krank machen; Kopfschmerzen, Erkältung, Müdigkeit, Schlappheit und kann zudem zu Sauerstoffmangel führen, was wiederum Schwindel mit sich bringen kann.

13 Tipps zur täglichen Routine 1

Neben dem Einatmen, atmet der Mensch auch wieder aus. Darin enthalten sich jeweils Schadstoffe, welche so oder auch durch das Schwitzen aus dem Körper transportiert werden. Diese können durch regelmässiges Lüften aus den Räumen entfernt werden.

In Nassräumen wiederum herrscht eine hohe Feuchtigkeit. Wenn dort nicht regelmässig gelüftet wird, ist Schimmel der Folgeschaden. Nicht nur für das Materielle, sondern gefährdet auch die Gesundheit.

Nicht nur Zuhause ist das Lüften elementar, auch an deinem Arbeitsplatz. Denn die Frischluft verscheucht die Müdigkeit und verhilft dir zu einer besseren Konzentration.

Frische Luft am Morgen sorgt für ein gutes Raumklima und bringt dir Energie.

Wie lüftest du richtig?

Drei Mal täglich mindestens 10 Minuten gut lüften, indem du alle Fenster richtig aufreisst. Achte darauf, dass du die Türen offen lässt, sodass ein richtiger Durchzug entsteht. Bei hitzigem Wetter nutze die Zeit am Morgen früh und abends vor dem Zubettgehen.

Gekippte Fenster im Winter erhöhen nur unnötig den Energieverbrauch und die Heizkosten. Setzte auf das Stosslüften.

Jeden Morgen die Betten machen

Wenn du abends, nach einem langen Tag, müde in ein gemachtes Bett fallen kannst. Was gibt es Schöneres? Mit dieser Gewohnheit gewinnst du an Wohlgefühl und kostet dich max. 10 Sekunden am Tag.

Zudem ist ein gemachtes Bett einfach schön und aufgeräumt, und der Raum verleiht dir nicht den Eindruck, dass noch „Arbeit“ ansteht.

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Am besten ist, wenn du morgens aufstehst, direkt die Fenster zum Lüften öffnest und die Frischluft für die Bettdecke nutzt. Hänge sie über das Festerbrett oder dreh die Decke einfach um. Sobald du auf den Rundgang gehst um die Fenster wieder zu schliessen, mache auch gleich die Betten.

13 Tipps zur täglichen Routine 2

Es ist der perfekte Start in den Tag und einem schönen Zuhause.

Jedes Ding hat seinen Platz

Brauchst du gerade den Staubsauger, weil in der Küche mal wieder der Reis ausgeleert ist? Dann stell ihn direkt nach dem Gebrauch wieder zurück an seinen Platz.

Du holst die Post aus dem Briefkasten. Anstatt sie einfach in der Küche zu deponieren, öffne sie und räum sie gleich dahin, wo sie hingehört. Die Rechnungen ins Büro, die Zeitschrift neben das Sofa. Direkt ablegen oder wegwerfen.

Genauso mit den Einkäufen. Räume beim Heimkommen alles an seinen Platz, nicht nur was in den Kühlschrank muss, sondern auch die Vorratsdosen. Früher oder später musst du es eh tun – also; was erledigt ist, ist erledigt und gibt dir ein gutes Gefühl.

Handhabe es mit allem so – jedes Ding hat seinen Platz. Stell es nach dessen Gebrauch direkt wieder dahin.

Waschbecken putzen

Ob nach dem Zähneputzen oder einfach nach dem Händewaschen – gewöhn dir an, das Waschbecken nachzutrocknen. Nimm dir diese 5 Sekunden, dafür musst du es weniger häufig mit Reinigungsmittel putzen. Denn durch das Nachtrocknen vermeidest du Kalkablagerungen.

Stell dir dafür einen geeigneten Lappen griffbereit hin, sonst wirst du es kaum umsetzten 😉

13 Tipps zur täglichen Routine 3

Tücher schön aufhängen

Meist ist klar wo as das Duschtuch und wo das Handtuch hinkommt. Doch die Frage ist, wie hängt man es hin? Schnell, schnell über die Stange dauert 2 Sekunden – schön über die Stange dauert doppelt so lange. Daher wählen viele Variante 1. Doch was sind schon 2 Sekunden mehr Aufwand? Genau – nichts! Im Gegenteil, du erhältst ein optisch aufgeräumtes Bild, was wiederum gut fürs Gemüt ist.

Geschirrspüler fertig? Direkt ausräumen!

Du kommst nicht drum herum den Geschirrspüler irgendwann auszuräumen – also tu es doch gleich. Denn nur so, kannst du schmutziges Geschirr direkt wieder einräumen, statt es in der Spüle oder auf der Arbeitsfläche zwischenparken zu müssen.

„Tote“ Zeit sinnvoll nutzen

Nimm jeweils beim Vorbeigehen direkt etwas mit, dass nicht an seinem Platz ist.

Nutze „tote“ Zeit sinnvoll und räume nebenher ein wenig auf. Decke beispielsweise den Tisch, während das Nudelwasser kocht, oder falte deine Wäsche, während du mit deiner Mama telefonierst. Dank der heutig modernen Technik, hat jedes Telefon einen Lautsprecher – also nutze ihn zu deinen Gunsten.

Wie ist es mit der Wartezeit beim Zahnarzt? Anstatt leer in den Raum zu starren oder der neuste Klatsch und Tratsch zu lesen; miste deine Handy-Fotos oder die unzähligen Werbemails aus.

Wäsche waschen

Wäsche waschen

Sobald eine Waschladung beisammen ist, sollte diese in der Wäschetrommel landen. Denn wer regelmässig seine Wäsche wäscht, spart sich grosse Berge an Schmutzwäsche und hat zudem die Lieblingssachen schnell wieder bereit zum Anziehen.

Räume die Wäsche nach dem Trocknen direkt wieder zurück in den Schrank. Denn rumstehende Wäschekörbe vermitteln ein Gefühl der „Arbeit“ und schränkt dich so in deiner Entspannung ein.

Saubere Küche jeden Abend

Stell dir vor, du stehst morgens auf und in der Küche wartet noch das schmutzige Geschirr vom Vorabend. So in einen neuen Tag zu starten ist nicht wirklich motivierend. Also gewöhn dir an, das schmutzige Geschirr abzuwaschen oder in die Geschirrspülmaschine zu räumen. Putze die Arbeitsoberfläche und räume weg, was unnötig rumsteht.

Generell ist es empfehlenswert, die Geschirrspülmaschine über Nacht laufen zu lassen. So beginnst du den Morgen mit sauberem Geschirr und hast sogar noch Geld gespart. Denn meist ist es so, dass der Stromverbrauch in der Nacht günstiger ist als am Tag.

Einkaufen mit Hirn

Du gehst einkaufen und dabei automatisch an einer Pet-Sammelstelle vorbei. Ja auch Plastik und Batterien kannst du dort abgeben. Wenn du Glück hast, steht sogar eine Aluminium-Sammelstelle dort – und das alles ohne einen Umweg fahren zu müssen. Nimm also gleich alles mit was leer ist und dort entsorgt werden kann.

Denn was Zuhause nicht mehr unnötig rumsteht, befreit Raum und Seele.

Ordentlich nach Hause kommen

Der Boden ist einfach zu nah und verlockt Tasche und Jacke beim Heimkommen nur gerad mal dort hinzustellen. Gib deiner Tasche einen fixen Platz. Auch die Jacke gehört in die Garderobe und die Schuhe in den Schuschrank. Diese Gewohnheit kostet dich kaum Zeit, wirkt aber um so vieles ordentlicher.

Solltest du also spontan Besuch bekommen, stolpert dieser nicht direkt schon am Anfang über das erste Chaos-Depot.

Vor dem Schlafengehen ein Turbo-Aufräumen

Was sind schon 5 bis 10 Minuten am Tag? Jedes Familienmitglied packt sein eigenes Chaos an. Schmutzwäsche in den Wäschekorb, Spielsachen etc. zurück an seinen Platz – im Handumdrehen herrscht wieder Ordnung.

Morgens eine ordentliche Wohnung gibt dir ein unheimliches Wohlbefinden

Am Vorabend den neuen Tag vorbereiten

Damit du nicht kurz vor dem Einschlafen noch gross Rumstudieren musst – erledige am Vorabend bereits Aufgaben für den kommenden Tag. Sie beugen Stress vor und du sparst zusätzlich etwas Zeit.

Checke deinen Terminkalender und stelle bereit, was du brauchst. Kleider, Laptop, den Rucksack mit den Spielsachen für zur Oma, uvm. Wenn dir spontan noch Dinge in den Sinn kommen, die du erledigen solltest – schreib sie auf! So entlastest du deinen Kopf und findest besser zur Ruhe.

Lasse all diese Dinge zu deinen Gewohnheiten werden – es sollen keine nervigen Pflichten sein, sondern dir zu mehr Wohlgefühl verhelfen.

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Ramona Wenger


Über Ramona

Loslassen ist ein Prozess, wobei ich ohne zu urteilen unterstütze und helfe. Für mich steht der Mensch und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt. Jedes Projekt ist individuell zu betrachten. Ideen und Vorstellungen meiner Kunden sind dabei entscheidend, um ein System in den Haushalt zu bringen, welches nachhaltige und alltagstaugliche Ordnung verspricht.

Ramona Wenger

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