Mit Aufräumen, Geld verdienen! – Tipps & Tricks für mehr Erfolg

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Mit gebrauchten Sachen Geld verdienen & wie sich Ausmisten auch für dich auszahlt. Der Keller überquillt und auch im Kleiderschrank ist kaum noch Platz für etwas Neues. Es gibt viele Möglichkeiten sich von Altlasten zu trennen – mache deine alten Kleider, Möbel, Bücher & Co doch einfach zu Geld!

Immer wieder gibt es Dinge die nicht mehr gebraucht werden, aber zu schade sind um sie einfach wegzuwerfen. In jedem Haushalt findet sich genau dieses Schicksal von Gegenständen.

Oftmals kommt dabei der Gedanke, dass bestimmt niemand mehr ein altes Möbelstück oder ein gebrauchtes Kleid möchte – da könntest du dich jedoch täuschen. Etwas was dir nicht mehr gefällt, findet oftmals einen neuen Besitzer und wenn du es geschickt anstellst, kannst du sogar noch Geld damit verdienen.

Wenn es dir hilft, dich zum Ausmisten zu motivieren, dann versuch dich durch finanzielles Denken leiten zu lassen. Wünschst du dir schon lange etwas? Dann verkaufe alles, was du nicht mehr brauchst und gönn dir etwas schönes Neues.

Verkaufen & geld verdienen – Die Beschreibung macht’s!

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Wenn du deine Sachen auf einem Flohmarkt verkaufen möchtest, ist es wichtig, dass du den Mehrwert deines Produkts darlegen kannst und ein überzeugender Verkäufer bist um den besten Preis für dich heraus zu schlagen. Übe dich vorher mental im Verkaufen und Verhandeln.

Verkaufst du deine Dinge online, ist eine gut formulierte Beschreibung das A und O eines Verkaufsinserat. Wenn du es schaffst in kurzen knappen Sätzen die Vorteile deines Produktes zu formulieren, wird sich die Chance auf einen Verkauf massiv erhöhen. Da es bei einem Onlineangebot nicht möglich ist das Produkt in die Hand zu nehmen und es zu betrachten, sind deine Bilder umso wichtiger. Nimm dir also ein paar Minuten Zeit um qualitativ gute Fotos zu erstellen und erstelle so zusammen mit dem Text eine ansprechende Anzeige.

Einige Ideen zum Geld verdienen

Organisierter Flohmarkt:

Der persönliche Kontakt wird noch immer sehr geschätzt. Im Internet findest du Flohmärkte in deiner Nähe. Die Anmeldung erfolgt meist sehr unkompliziert – am besten du erkundigst dich direkt beim Veranstalter. Übe dich im Verkaufsgespräch und im Verhandeln. Mach dir vorgängig Gedanken, was für Preise du jeweils für deine Produkte verlangen möchtest.

Achte darauf, dass du die ersten Schnäppchenjäger nicht verpasst und dass du genügend Wechselgeld dabei hast.

Hausflohmarkt:

Das macht Sinn, wenn du viel zu Verkaufen hast. Beispielsweise nach einer Häuserräumung oder ein Garagenverkauf vor einem Umzug. Möglicherweise findest du noch Freunde, die sich dabei beteiligen wollen. Eine Meldepflicht dafür sollte nicht bestehen. Sicherheitshalber erkundigst du dich aber trotzdem noch bei deiner Gemeinde.

Geld verdienen mit Facbeook Marketplace und Verkaufsgruppen:

Foto machen, direkt hochladen – Beschreibung formulieren – Preis festlegen und los gehts! So schnell kannst du deine Sachen im Netz präsentieren.

Regel Nr. 1 für Online Verkäufe – gute Fotos. Erstelle qualitativ gute Bilder und beschreibe dein Produkt so ausführlich wie möglich. Setze den Preis fair an, gehe aber nicht zu tief und lasse Verhandlungsspielraum zu.
Wenn du etwas verkaufen konntest, halte dich an Termine und sei stets freundlich. Eine gute Bewertung hilft dir zukünftig für weitere Verkäufe.

Verkaufsplattformen wie Ebay, Ricardo, Tutti, Anibis und Momox

Hier tummeln sich die Schnäppchenjäger. Beachte wie bei Punkt drei, dass du qualitativ gute Bilder verwendest. Je besser das Produkt beschrieben ist, desto einfacher kannst du es verkaufen. Meist kannst du zwischen Fest- oder Auktionspreis selbst auswählen.

Seit dir bewusst, dass gewisse Anbieter dir einen Teil deines Umsatzes verrechnen werden.

Börse & Second Hand-Shops:

Meist erhalten sie von den Shops für ihr Hab und Gut weniger Geld, als wenn sie es privat verkaufen. Wenn sie jedoch nicht jeden Gegenstand mühsam einzeln verkaufen möchten, ist es eine gute Alternative.

Kinderbörsen boomen im Moment und sind für Käufer und Verkäufer attraktiv. Ob nun Kleider oder Spielsachen – solange es nicht defekt ist, findet sich sicher ein Abnehmer für deine Sachen. Erkundige dich allenfalls vorher telefonisch, ob du vorbeikommen und deine Sachen bringen darfst. Oftmals nehmen die Börsen aufgrund des Platzmangels nur saisonale Kleider an.

Was uns oft vom Ausmisten und Verkaufen abhält…

MissOrderly Ramona

…ebenfalls das liebe Geld. Denn was einmal viel gekostet hat, verkauft man oft nicht gerne.

Jeder würde gerne einen Teil des ursprünglichen Wertes wiederhaben wollen. Doch das bezahlte Geld zurückzubekommen ist schwierig – freu dich daran, was es noch gibt. Der Gegenstand wird nicht wertvoller, und genauso weniger schön oder nützlicher. Also lass ihn los und freu dich darüber, dass er einen neuen Besitzer gefunden hat und du nur noch Schönes und Nützliches für dich zu Hause hast.

Mit dem Motto „Ordnung ist der Anfang von Erholung zu Hause“ verabschiede ich mich und wünsche euch viel Erfolg beim Ausmisten und Verkaufen.

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